Die Geschichte von GIUMA Venezia
GIUMA Venezia
Eine Geschichte von Eleganz, Vision und sich kreuzenden Routen
Manchmal entstehen die wichtigsten Reisen, ohne dass wir es bemerken.
GIUMA Venezia hat so begonnen: zwei Schwestern, eine Leidenschaft für edle Materialien und ein Mantel, den es einfach nirgendwo gab.
In den Geschäften waren die Angebote alle gleich. Starre Linien, wenig Persönlichkeit, eine Qualität, die weit von unserer Vorstellung von Eleganz entfernt war.
Also taten wir, was man tut, wenn etwas nicht existiert: Wir haben es geschaffen.
Wir wollten ihn weich, umhüllend, aus Wolle und Kaschmir.
Ein Kleidungsstück, das dem Körper natürlich folgt, die Weiblichkeit betont, ohne sie einzuengen. Eine Eleganz, die nicht konstruiert, sondern authentisch ist.
Dieser Mantel war der Anfang von allem.
Von der Lagune zu den Ursprüngen des Kaschmirs
Anfangs war die Produktion ein kleines handwerkliches Wunder.
Eine Schneiderei in der Provinz Venedig fertigte jedes Modell von Hand an, während aus Florenz edle Garne aus der Mongolei kamen.
Das Projekt wuchs. Die Nachfrage stieg.
Und wir hatten nur eine Priorität: niemals Kompromisse bei der Qualität einzugehen.
Ein fast venezianisches Geflecht – aus Begegnungen, Zufällen und sich kreuzenden Routen – hat unsere Laufbahn verändert.
Eine natürliche Brücke nach Osten hat uns bis zu den Ursprüngen unserer Materialien geführt.
Wir sind in die Mongolei gereist, wo wir unsere Näherinnen persönlich ausgewählt und ein Netzwerk von Ateliers aufgebaut haben, die ausschließlich für GIUMA arbeiten.
Heute arbeiten über dreißig Handwerkerinnen an jedem einzelnen, auf Bestellung gefertigten Stück. Sie sind nach italienischen Verarbeitungstechniken ausgebildet und in einem kontinuierlichen Dialog zwischen Venedig und Asien koordiniert.
Sie sind nicht einfach Produzenten.
Sie sind handwerkliche Partner.
Der Rohstoff als identitätsstiftende Wahl
Wir fertigen Mäntel aus Wolle und Kaschmir, Pelze und ausgewählte Lederteile.
Unsere Garne stammen aus den Regionen, die sich am besten für die Kaschmirproduktion eignen.
Die Häute – Nebenprodukte der Lebensmittelindustrie – werden in vertrauenswürdigen Gerbereien verarbeitet, die für die Exzellenz ihrer Techniken anerkannt sind.
Jedes Material wird aus einem ganz bestimmten Grund ausgewählt: Langlebigkeit, Griff, Struktur, Verhalten im Laufe der Zeit.
Wir entwerfen keine saisonalen Teile.
Wir kreieren Stücke, die im Kleiderschrank bleiben sollen.
Das Design entsteht in Italien, in unserem Atelier, wo Linien, Proportionen und Passform mit größter Sorgfalt ausgearbeitet werden. Das Ziel ist nur eines: eine Eleganz, die die Jahre überdauert.
Ein neues Modell zeitgenössischen Luxus
Von Anfang an haben wir uns für einen direkten Ansatz entschieden: 100 % online, ohne Zwischenhändler.
So können wir in die Qualität der Rohmaterialien und der Verarbeitung investieren und gleichzeitig eine authentische Beziehung zu den Menschen pflegen, die sich für GIUMA entscheiden.
Jeden Winter kleiden wir tausende Frauen weltweit ein.
Drei von fünf Kundinnen entscheiden sich im darauffolgenden Jahr erneut für uns.
Für uns ist es keine Zahl.
Es ist Vertrauen.
Hinter der Marke steht ein internationales, rein weibliches Team, das mehr als sieben Sprachen spricht und jede Kundin durch ein personalisiertes Erlebnis begleitet.
Denn GIUMA ist nicht nur ein Kleidungsstück.
Es ist eine Entscheidung.
Unsere Vision
GIUMA Venezia ist eine Begegnung zwischen Lagune und Steppe, zwischen italienischer Tradition und orientalischer Handwerkskunst.
Es ist ein Projekt, das aus einer persönlichen Intuition entstanden und mit Disziplin, Studium und internationaler Vision gewachsen ist.
Es ist eine leise, bewusste Eleganz, die auf Dauer angelegt ist.
Wir jagen nicht der Mode hinterher.
Wir bauen Identität.
